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AAAAgerahmt: Holz-weiß lasiert; mit Passepartout
AAAAVersion: blau/rot
AAAATechnik: 2-farbiger Steindruck
AAAARahmengröße: 60 cm x 50 cm
AAAAPreis (inkl. 7% MwSt.): 120,- €
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_____Artikelnummer 10001
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AAAAgerahmt: Holz-schwarz lackiert; mit Passepartout
AAAAVersion: schwarz/rot
AAAATechnik: 2-farbiger Steindruck
AAAARahmengröße: 60 cm x 50 cm
AAAAPreis (inkl. 7% MwSt.): 120,- €
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_____Artikelnummer 10002
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Das Motiv des Langnesejungen wurde von einem originalen Lithographiestein aus dem Jahr 1935 gedruckt. Es handelt sich dabei um einen von 3 Steinen, die zur Herstellung des mehrfarbigen Plakates notwendig waren. Der Stein wurde 2003 käuflich erworben, restauriert und wieder „druckbar gemacht“. Da das Motiv seitenrichtig aufgebracht wurde, kann man davon ausgehen, dass Blech als Bedruckstoff in einer Offsetandruckpresse verwendet wurde.
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Hintergründe:
Der Kaufmann Karl Rolf Seyferth suchte 1927 im Hamburger Fremdenblatt einen Markennamen für seine bestehende „Deutsch-Chinesische Eisproduktionsgesellschaft“ die sich auch mit der Herstellung von Honig beschäftigte. Zu dieser Zeit gab es eine Biskuit-Fabrik in Hamburg mit hervorragendem Ruf bezüglich Qualität und Engagement. Diese Fabrik gehörte dem Exportkaufmann Viktor Emil Heinrich (V. E. H.) Langnese. 1927 übernahm Seyferth die Firma V. E. H. Langnese, gegründet 1888, für 300 Reichsmark und sicherte sich den Markennamen Langnese.
Seyferth importierte 1935 eine dänische Errungenschaft nach Hamburg: Eis am Stiel. Ein heißer Sommer und ein Preis von 10 Pfennig brachten den Erfolg. Mehr als 1,5 Millionen Eislollis, wie der Volksmund das Langnese-Eis nannte, wurden in der ersten Saison verkauft. Auf dem damaligen Firmenzeichen machte, passend zum Namen, ein Junge mit einem Eis am Stiel eine lange Nase. Die Nationalsozialisten bremsten 1936 das junge Geschäft aus. Karl Seyferth wurde die für die Herstellung von Eiskrem notwendige Milch und Sahne verweigert.
Quelle: Wikipedia
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